Grüne Zukunft statt Beton

#bodenverschwendenbeenden

Grüne Zukunft
statt Beton

#bodenverschwendenbeenden

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Bodenschutz-Petition

Ich unterstütze Sandra Krautwaschl dabei, die Verschwendungspolitik und das maßlose Zubetonieren unserer Lebensgrundlage Boden in der Steiermark zu beenden.

Boden verschwenden beenden

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Bodenschutz jetzt

Beton macht nicht satt. Beton lässt kein Wasser versickern. Beton speichert kein CO2. Und trotzdem werden jährlich in der Steiermark durchschnittlich unglaubliche 12 km2 Boden zubetoniert – das bis zu fünf Fußballfelder an jedem einzelnen Tag! Damit ist unser Bundesland österreichweit trauriger Spitzenreiter im Bodenverschwenden. Das muss sich jetzt ändern, denn die Landesregierung verbaut so unsere Lebensgrundlage Boden und damit unsere Zukunft.

Unterstütze uns mit deiner Stimme – gemeinsam können wir das Bodenverschwenden in der Steiermark beenden!

„Es kann so einfach nicht weitergehen. Mit jedem Tag, an dem wir nichts gegen das Zubetonieren unserer Wiesen, Äcker und Wälder unternehmen, verlieren wir buchstäblich den Boden unter den Füßen. Die politisch Verantwortlichen in der Steiermark zerstören sehenden Auges die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder. Da mach ich nicht mit! Ich fordere die Landesregierung auf, wirksame Gesetze gegen das Bodenverschwenden vorzulegen.

Hilf auch du mit dieser Petition, der planlosen Versiegelung in der Steiermark einen Riegel vorzuschieben und das Bodenverschwenden zu beenden. Danke für deine Unterstützung.“ 

Sandra Krautwaschl
Landessprecherin und Klubobfrau der Grünen Steiermark

Sandra Krautwaschl Landessprecherin der Grünen Steiermark
0 km2

Boden wurden in der Steiermark 2018-2020 pro Jahr durchschnittlich verbraucht

0

Fußballfelder werden täglich in der Steiermark verbaut

0 kg

Getreide könnten österreichweit auf der Fläche, die wir jährlich verlieren, angebaut werden

Unsere Forderungen für mehr Bodenschutz

Wir haben uns in den vergangenen Jahren im steirischen Landtag und auf Gemeindeebene vehement für das Thema Bodenschutz eingesetzt. Derzeit liegen bereits 19 Anträge inklusive Gesetzesentwürfen von uns auf dem Tisch, die nur noch darauf warten, endlich umgesetzt zu werden. Mit unserer Petition kannst du jetzt mit uns gemeinsam den Druck auf die Landesregierung erhöhen, endlich aktiv zu werden. Denn ist unser kostbarer Boden erst einmal versiegelt, fehlt er nachkommenden Generationen unwiederbringlich für die Produktion von Lebensmitteln, die Speicherung von Wasser und als Lebensraum für Tiere und Pflanzen.

Der Bodenverbrauch hat bedrohliche Ausmaße angenommen, deswegen fordern wir JETZT eine echte Bodenschutzreform!

Wir fordern gemeinsam:

Wir fordern gemeinsam:

Den Bodenverbrauch auf ein Viertel verringern
Durchschnittlich wurden in der Steiermark zwischen 2018 und 2020 jährlich 11,9 km2 Boden verbraucht. Wenn wir so weitermachen, dann haben wir in 200 Jahren keine landwirtschaftlichen Flächen mehr. Schon jetzt verbauen wir in der Steiermark Äcker und Wiesen, die 20.000 Menschen das ganze Jahr über mit Brot versorgen könnten. Das wichtigste Ziel der Landespolitik muss also sein, die Verbauung unserer kostbaren Böden massiv zu senken. Bis 2030 bedeutet das eine Verringerung des Bodenverbrauchs um mehr als drei Viertel und eine umfassende Neuausrichtung der steirischen Raumordnung.
Natur- und Klimaschutz durch richtige Bodenpolitik
Für Siedlungen, Straßen sowie Industrie- und Gewerbeparks verbaute Böden bieten keinen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Das gefährdet unsere heimische Artenvielfalt und das ökologische Gleichgewicht. Auch im Kampf gegen den Klimawandel braucht es lebendige und freie Böden, die CO2 speichern, wertvolles Wasser aufnehmen und für Kühlung sorgen. Denn Betonwüsten sind wahre Hitzeinseln. Nur mit einer zukunftsfähigen Bodenpolitik können wir unsere Natur und das Klima schützen.
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Nahrungsmittelproduktion absichern
Für Siedlungen, Straßen sowie Industrie- und Gewerbeparks verbaute Böden bieten keinen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Das gefährdet unsere heimische Artenvielfalt und das ökologische Gleichgewicht. Auch im Kampf gegen den Klimawandel braucht es lebendige und freie Böden, die CO2 speichern, wertvolles Wasser aufnehmen und für Kühlung sorgen. Denn Betonwüsten sind wahre Hitzeinseln. Nur mit einer zukunftsfähigen Bodenpolitik können wir unsere Natur und das Klima schützen.
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Die Ortskerne stärken und wiederbeleben
Dass immer mehr Boden am Ortsrand zubetoniert wird, hat negative Folgen für ein gutes Leben in den Gemeinden. Grüne Wiesen werden mit Einkaufszentren zugepflastert, während das Orts- bzw. Stadtzentrum ausstirbt. Im Alltag kommen viele nicht mehr ohne Auto aus. Wir müssen in die Wiederbelebung der Ortskerne investieren: Für kurze und bequeme Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad und mehr Grün und Begegnungsräume im Zentrum.
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Den Bodenverbrauch auf ein Viertel verringern

Durchschnittlich wurden in der Steiermark zwischen 2018 und 2020 jährlich 11,9 km2 Boden verbraucht. Wenn wir so weitermachen, dann haben wir in 200 Jahren keine landwirtschaftlichen Flächen mehr. Schon jetzt verbauen wir in der Steiermark Äcker und Wiesen, die 20.000 Menschen das ganze Jahr über mit Brot versorgen könnten. Das wichtigste Ziel der Landespolitik muss also sein, die Verbauung unserer kostbaren Böden massiv zu senken. Bis 2030 bedeutet das eine Verringerung des Bodenverbrauchs um mehr als drei Viertel und eine umfassende Neuausrichtung der steirischen Raumordnung.

Natur- und Klimaschutz durch richtige Bodenpolitik

Für Siedlungen, Straßen sowie Industrie- und Gewerbeparks verbaute Böden bieten keinen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Das gefährdet unsere heimische Artenvielfalt und das ökologische Gleichgewicht. Auch im Kampf gegen den Klimawandel braucht es lebendige und freie Böden, die CO2 speichern, wertvolles Wasser aufnehmen und für Kühlung sorgen. Denn Betonwüsten sind wahre Hitzeinseln. Nur mit einer zukunftsfähigen Bodenpolitik können wir unsere Natur und das Klima schützen.

Nahrungsmittelproduktion absichern

Es darf nicht sein, dass auf wertvollen landwirtschaftlichen Böden Einkaufszentren und Gewerbeparks entstehen, noch mehr Straßen gebaut werden und unsere Nahrungsgrundlage zu Parkplätzen wird. Denn damit gefährden wir unsere eigene Ernährungssicherheit. Und während immer neue Einkaufszentren auf der grünen Wiese gebaut werden, bleiben gleichzeitig viele bestehende Industrie- und Gewerbebauten ungenutzt. Daher müssen die besten Agrarflächen rechtlich geschützt werden und für Bauvorhaben tabu sein.

Die Ortskerne stärken und wiederbeleben

Dass immer mehr Boden am Ortsrand zubetoniert wird, hat negative Folgen für ein gutes Leben in den Gemeinden. Grüne Wiesen werden mit Einkaufszentren zugepflastert, während das Orts- bzw. Stadtzentrum ausstirbt. Im Alltag kommen viele nicht mehr ohne Auto aus. Wir müssen in die Wiederbelebung der Ortskerne investieren: Für kurze und bequeme Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad und mehr Grün und Begegnungsräume im Zentrum.

So kannst du uns unterstützen

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